Tierheilpraxis Petra Meyer


Energetische Tierheilung
 


Bach-Blüten


 

Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) war Begründer der Bach-Blütentherapie. Er war Immunologe, Bakteriologe und er beschäftige sich viel mit Psychosomatik. Bach war überzeugt davon, dass jeder körperlichen Erkrankung eine Störung des seelischen Gleichgewichts vorausgeht. Emotionen wie Angst, Kummer oder Aggression kann dieses Gleichgewicht negativ beeinflussen. Die Bach-Blütentherapie ist eine sehr sanfte Methode, die in Deutschland bei Hunden seit über 30 Jahren zur psychischen Unterstützung mit Erfolg eingesetzt wird. Es wurde beobachtet, dass Tiere wesentlich schneller und sensibler auf die Therapie ansprechen als die Menschen.

 

Die Bach-Blüten stammen aus wild wachsenden Pflanzen, die mit der Sonnen- oder der Kochmethode hergestellt werden. Das Prinzip dieser Therapie basiert darauf, dass nicht die Krankheit behandelt wird, sondern die Psyche des Tieres soll positiv beeinflusst werden. Sind erst einmal die negativen Grundgefühle beseitigt, können auch die Selbstheilungskräfte sich wieder vollkommen frei entfalten.

 

Oftmals ist nur eine Einzelgabe im Notfall oder vor besonderen Situationen z. B. Tierarztbesuch, vor Autofahrten oder sonstigen Paniksituationen notwendig. Dafür greift man zu den „Rescue-Tropfen“, die bereits aus 5 von 38 Bach-Blüten zusammengestellt wurden für den „Notfall“. In der Regel aber werden bestimmte Blüten-Mischungen für den jeweiligen Typ,  seine Gemütsverfassung und sein Verhalten ausgewählt und zur Kurz- oder Langzeitbehandlung eingesetzt. Die Behandlungsdauer ist individuell verschieden.

 

Ist das Tier nicht gewillt, die Tropfen einzunehmen, kann man sie ihm auch auf die Pfoten tropfen. Es wird sie ablecken! Auch auf die Stirn getropft und einmassiert zeigen die Blüten ihre Wirkung.


 

In meiner Praxis werden nicht ausschließlich Bach-Blüten verwendet. Es gibt jede Menge Blüten, die über Resonanz ausgetestet und für den jeweiligen Typ und das jeweilige Beschwerdebild passend zusammengestellt werden.




Schüssler-Salze



Der Arzt Dr. med. Wilhelm Schüßler (1821-1898) befasste sich viel mit der Homöopathie und war gleichzeitig aber auch Kritiker derselben. Die Homöopathie umfasst viele Arzneien und Schüßler wollte lieber ein Therapieverfahren mit weniger Mitteln finden. Fortschritte in der Medizin und ein stärkeres Bewusstsein für die Biochemie waren ihm nach jahrelangen Versuchen gerade willkommen. Der Arzt beschränkte sich auf zwölf Mineralsalze, die für den Organismus auch notwendig sind. Nach Schüßler´s Tod ergänzten seine Nachfolger das Sortiment um weitere zwölf Mineralsalze, mittlerweile kamen nochmal drei Salze hinzu.

 

Für die Zellfunktion ist ein bestimmter Gehalt an anorganischen Salzen notwendig. Ein Mangel dieser Stoffe wird als Ursache für eine Krankheit angesehen. Ziel der biochemischen Therapie ist, dieses Defizit an anorganischen Stoffen wieder aufzufüllen, so dass die Zellfunktion in ihren Aufgaben wie Nährstoffaufnahme, Verstoffwechslung und Wachstum wieder ungehindert fortfahren kann.

 

Die Schüßler-Salze sind homöopathisch aufbereitet, durch Verdünnung potenziert worden. Die Herstellungsweise ist dieselbe wie auch in der Homöopathie. Erhältlich sind sie als Pulver, Globuli, Tropfen, Tabletten und auch Salben. Am effektivsten wirken sie, wenn sie direkt über die Maulschleimhaut zugeführt werden. Eine Tablette als Pulver zertrümmert und dem Tier in die Lefzen gestrichen ist wohl die unkomplizierteste Vorgehensweise.

 
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