Tierheilpraxis Petra Meyer
 
Alternativmedizin für Tiere

Heil- und Vitalpilze 








Was sind Bio Vitalpilze?

Nicht nur für uns Menschen sind Bio Vitalpilze eine hervorragende Nahrungsergänzung, sondern auch für unsere tierischen Freunde. Die Unterschiede zwischen dem menschlichen und tierischen Organismus sind nur gering, weshalb sich viele Tierärzte und Tierheilpraktiker über die Mykotherapie informieren und diese auch anwenden. Die sogenannten Vitalpilze besitzen ein bemerkenswertes Spektrum an Wirkstoffen. Besonders geschätzt werden sie, weil sie das Immunsystem regulieren und Krankheiten vorbeugen, also die Gesundheit erhalten. Seit Jahrtausenden werden sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten verwendet. Die Erfolge sind oft sehr erstaunlich. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anwendungsbereiche in denen die Heilpilze die Schulmedizin sehr gut unterstützen. Vitalpilze sind einzigartig, aber sie sind keine "Wundermittel". Sie besitzen nachweisbare und inzwischen recht gut erforschte Wirkstoffe, die einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit und zur Behandlung von Erkrankungen leisten. 







Vitalpilze auch für Tiere geeignet?

Vitalpilze werden unterstützend eingesetzt bei Tumorerkrankungen, parasitärem Befall, Leishmaniose, Borreliose, COPD, Allergien und Entzündungen. Auch bei bakteriellen, fungiziden und viralen Erkrankungen, sowie vielen anderen Befunden, leistet die Mykotherapie eine wirkungsvolle Unterstützung. Dem Einsatz von Vitalpilzen in der Tierheilkunde sind keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich, ob es sich um Hunde oder Katzen, Pferde, Rinder, Kaninchen oder Vögel handelt: Sie alle können mykotherapeutisch behandelt und präventiv versorgt werden. Insbesondere Tierhalter sollte sich der großen Verantwortung für die Gesundheit ihrer Tiere bewusst sein. Es liegt zum großen Teil in ihrer Hand, die Haustiere gesund und vital zu erhalten: Artgerechte Haltung und Ernährung, umfassende Fürsorge und nicht zuletzt Liebe sind das Wichtigste in der Gemeinschaft von Mensch und Tier.




Pilzpulver

  • Alle Inhaltsstoffe sowie die Ballaststoffe bleiben unverändert erhalten, vorausgesetzt die Trocknung erfolgte bei moderaten Temperaturen unter 50°C.
  • Gerade das Zusammenwirken der verschiedenen Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes wirkt oft geradezu erstaunlich und hat gegenüber dem Extrakt ein breiteres Wirkspektrum.
  • Will man eine entgiftende oder entschlackende Wirkung der Pilze, sollte man die ganzheitliche Kraft des Pulvers nutzen.



Pilzextrakte

  • Die wertgebenden Inhaltsstoffe (u. a. die Beta-Glukane!) werden je nach Pilzart 4- bis 15-fach konzentriert. Durch das lange Kochen werden die Inhaltsstoffe aus der Zellmatrix herausgelöst und sind dadurch verfügbar.
  • Extrakte können geringer dosiert werden als Pulver. Bestimmte Inhaltsstoffe aber gehen bei der Aufbereitung verloren. dafür werden andere, z.B. die Polysaccharide, stark konzentriert, und das sind genau diejenigen Stoffe, die in der Natur nachweislich am stärksten wirken und dadurch viel zur heilenden Wirkung der Vitalpilze beitragen. Die Wirkung von Extrakten ist stärker und schneller, sie kommen also eher bei schwerwiegenden Erkrankungen zum Einsatz, beispielsweise bei Krebs. Oft ist auch die Kombination von Pulver und Extrakten sinnvoll. 






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